Briefwahlkarte - AlexanderLamprecht und Ministerpräsident Dietmar Woidke vor dem Brandenburger Landtag PDF

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28. Juni 2014

Lamprecht mit Aktiven des Mahananda Zentrums für Kampfkunst und Yoga Falkensee auf dem Stadtteilfest Falkenhorst


Lamprecht stärkt pädagogischen Fachkräften und Eltern den Rücken.

26. Juni 2014

Der SPD-Landtagskandidat Alexander Lamprecht unterstützt die Forderungen der pädagogischen Fachkräfte, Eltern und Gewerkschaft:

„Studien und Praxiserfahrungen zeigen, dass sich mit besseren Personalschlüsseln bzw. Fachkraft-Kind-Schlüsseln Interaktionen und Angebote in der Kita bildungsanregender und kompetenzerweiternder für Kinder gestalten lassen. Auch aus der Erziehungswissenschaft ist bekannt, dass der Kompetenzerwerb durch pädagogische Maßnahmen seitens der Kita beeinflusst werden kann", sagte Lamprecht.

"Um also Qualität von frühkindlicher Bildung in der Kita, gute Arbeitsbedingungen für die pädagogischen Fachkräfte und gute Teilhabechancen durch Bildung von Anfang an für alle Kinder zu gewährleisten, ist ein adäquater Fachkraft-Kind-Schlüssel notwendig. Pädagogische Fachkräfte, Elternverbände und Familien brauchen hier stärkeren Rückhalt aus der Politik. Die Erzieherinnen und Erzieher leisten hervorragende Arbeit, die es gilt, mit all unseren Kräften zu unterstützen! Ohne sie wäre für viele Mütter – zunehmend auch für Väter - Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht möglich! Gemeinsam mit meinem Team, dem auch Bildungsexperten angehören, werde ich mich dafür einsetzen,“ sagte Lamprecht weiter.

Hintergrundinformationen: Das Land Brandenburg verfolgt mit dem Bildungsplan »Grundsätze elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg« das Ziel, allen Kindern in den Tageseinrichtungen altersgerechte erforderliche Bildungsmöglichkeiten zu eröffnen. Als der Schule vor- und nebengelagerte Bildungseinrichtung hat die Kindertageseinrichtung auch die Aufgabe, die Kinder auf den Übergang in die Schule vorzubereiten und sie dabei zu unterstützen. Kitas haben demnach einen umfangreichen Bildungsauftrag zu erfüllen. Um dies sicherzustellen, müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die u.a. das pädagogische Personal vor zusätzlicher physischer und psychischer Belastung im Arbeitsumfeld schützen.


Vom Zettelfalten (1989) zur ersten freien Kommunalwahl im Osthavelland (1990) - Gesprächsrunde mit Lamprecht

12. Mai 2014

von links nach rechts: Steffen Reiche, ehemaliger Minister und Bundestagsabgeordneter, Peter Radziwill, ehemaliger Pfarrer in Staaken, Winfried Sträter. Historiker und Journalist beim Deutschlandradio Kultur, Christoph Kleßmann, emeritierte Professor für Deutsche Geschichte und Alexander Lamprecht

Am 7. Mai nahm Alexander Lamprecht, Landtagskandidat für Falkensee, Dallgow-Döberitz und Schönwalde-Glien, an einer Gesprächsrunde zum Thema "Vom Zettelfalten (1989) zur ersten freien Kommunalwahl im Osthavelland (1990)" teil. 

Die Veranstaltung wurde von der SPD unter der Schirmherrschaft des langjährigen Kreistagsabgeordneten Christoph Janssen ins Leben gerufen. Vor 25 Jahren setzten sich die Bürgerinnen und Bürger für die erste freie Kommunalwahl im Havelland ein. Neben Alexander Lamprecht nahmen als Zeitzeugen der Ereignisse der ehemalige Minister und Bundestagsabgeordnete Steffen Reiche, der emeritierte Professor für Deutsche Geschichte Christoph Kleßmann und der ehemalige Pfarrer in Staaken Peter Radziwill teil. Die Moderation übernahm der Historiker und Journalist beim Deutschlandradio Kultur Winfried Sträter.

Nach einer interessanten Präsentation von Christoph Janssen und einer angeregten Diskussion über die damaligen Ereignisse wurde auch die seit der ersten freien Kommunalwahl 1990 gesunkene Wahlbeteiligung angesprochen und nach den Ursachen geforscht. Alexander Lamprecht machte auf die Entwicklung aufmerksam, "dass vor allem diejenigen auf ihr Wahlrecht verzichten, die eine starke Stimme brauchen", und sieht eine Lösung in klareren und besseren Informationsangeboten und mehr Mut für Grundüberzeugungen. Nach der Veranstaltung nutzten viele Gäste das Buffet, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Am Ende waren sich alle einig: Wir sollten wählen gehen.


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